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Über dieses Blog

Neu hier? Oder sogar das erste Mal auf einem Blog? Halb so wild. Nachfolgend ein paar einleitende Worte, die die gängigsten und häufigsten Fragen beantworten sollten…

Grundsätzliches

„POLICYWATCH“ ist eine Art Politmagazin, in dem in mehr oder weniger großen Abständen Artikel zu bestimmten Themen erscheinen. Realisiert wird dieses in Form eines Blogs mittels der Weblog-Software „Wordpress“. Deren Aufbau und Funktionen zu erläutern würde zu weit führen. Wer sich näher damit beschäftigen möchte oder selbst einen Blog in Planung hat, der kann hier oder hier mehr erfahren. Ein paar Worte zum verwendeten Design dürfen jedoch nicht fehlen. Als Vorlage („Theme“) dient „Simple Type“ von spyrestudios.com. Sehr übersichtlich, ohne großartigen Schnick-Schnack, fokussiert auf den Inhalt und trotzdem modern. Getestet wurde diese Seite (erfolgreich) in Windows 7 mit den Webbrowsern Mozilla Firefox, Google Chrome und Microsoft Internet Explorer (Version 8). Bei einem Test im Internet Explorer 7 ist mir aufgefallen, dass die Darstellung nicht ganz stimmig im Vergleich zur Version 8 (und anderen Browsern) ist. Das Stylesheet dieser Seite habe ich deshalb soweit angepasst, dass das Erscheinungsbild in beiden Versionen zwar nicht identisch aber zumindest für das Auge annehmbar ist. Woher die Unterschiede genau herrühren, das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Dafür mangelt es wohl an tief(er)gehenden Programmierkenntnissen. Ich glaube allerdings, dass es eher am Internet Explorer als an mir liegt :-).

Worum es geht

Wie der Titel „POLICYWATCH“ (frei übersetzt: „Politikbeobachtung“) schon vermuten lässt – (hauptsächlich) um Politik. Einerseits ein aufregendes und interessantes Themengebiet, das so ziemlich jeden Menschen in unserer Gesellschaft betrifft. Andererseits ist „Politiker“ fast schon ein Schimpfwort für eine als abgeschottet wahrgenommene Elite in Berlin oder Brüssel. Denn Politik steht auch als Synonym für Korruption, Lobbyismus, politische Einflussnahme auf Medien, Reformstau, ausufernde Staatsverschuldung oder Geldverschwendung. Merkmale, die primär auf autoritäre Regime, Bananenrepubliken oder Staaten mit pseudo-demokratischen Strukturen zutreffen mögen. Nicht ganz! Denn politikinteressierte Bürger müssen sich tagtäglich mit verblüffenden Neuigkeiten auseinandersetzen – auch hierzulande! Egal ob in der Gemeinde, der Landes-, Bundes- oder Europapolitik: manche Meldung trägt Charakterzüge einer himmelschreienden Absurdität, so dass Kompetenz und Integrität unserer sogenannten Volksvertreter in höchstem Maße angezweifelt werden müssen. So werden Aufgaben nicht bewältigt und Probleme hinausgeschoben. Fehlentscheidungen werden nicht als solche eingestanden sondern über unverständliche Formulierungen dem Bürger als Erfolg verkauft. Anderenorts werden die finanzpolitischen Folgen für die kommenden Generationen ignoriert. Und warum Deutschland am Hindukusch verteidigt wird, das hat möglicherweise der damalige Verteidigungsminister Peter Struck selbst nicht ganz verstanden. Die Folgen derartigen Handelns (oder das Unterlassen des Selbigen) sind unübersehbar: Politik- und Parteienverdrossenheit, niedrige Wahlbeteiligungen, Desinteresse am politischen Alltag, allgemeine Frustration über „die da oben“. Eine solche Entwicklung ist besorgniserregend!

Warum ein Blog?

Es ist eine Mischung aus Freude am Schreiben sowie dem Interesse an politischen Vorgängen und Zusammenhängen. Das Internet erscheint uns als ideale Möglichkeit, Gedanken zu veröffentlichen und mit anderen zu teilen. Ziel des Ganzen soll es sein, eine Plattform zu schaffen, die sich kritisch mit Politik auseinandersetzt aber auch Ideen und Anregungen für eine Verbesserung des Status quo liefert. Dabei spielen persönliche Ansichten und Bewertungen ganz bewusst eine große Rolle. Hier unterscheidet sich ein Blog von einer herkömmlichen Nachrichtenseite. Betonen möchten wir, dass sich diese Seite prinzipiell an keiner politischen Richtung orientiert. Begrifflichkeiten wie „links“, „rechts“, „Mitte“ oder „liberal“ werden von uns nur deshalb genutzt, weil diese seit Ewigkeiten existieren und weitläufig verwendet werden. Politik soll jedoch grundsätzlich “gut”, entideologisiert und am Wohle des Volkes ausgerichtet sein.

Worüber wird geschrieben?

Ähnlich einer Tageszeitung sind alle Artikel einem Thema zugeordnet. Die Beiträge erhalten deshalb weitestgehend passende Schlagwörter, welche ein wenig Ordnung in den Blog bringen sollen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Bewertung des politischen Tagesgeschehens. Die Übergänge sind zwar fließend, jedoch werden „Parteien“ gesondert behandelt. Hin und wieder werden auch andere Themenbereiche angeschnitten. Oft im Zusammenhang mit Politik (siehe zum Beispiel „Medien“, „Lobbyismus“ oder „Wirtschaft“) aber manchmal auch nicht („Tellerrand“). „Spott an“ bildet eine Sonderstellung. Hier gehört alles rein, was nicht ganz ernst zu nehmen ist. Sozusagen die „Satire- und Sarkasmus-Ecke“ dieses Blogs. Eine komplette Themen-Liste ist im Bereich „Themen“ in Form einer Schlagwörter-Wolke hinterlegt. Alle Artikel, unabhängig von der thematischen Zuordnung, erscheinen auf der Startseite. Im Glossar wird versucht, einige Fachbegriffe verständlich zu erläutern. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, für den besteht die Möglichkeit, Artikel und Kommentare per RSS-Feed zu abonnieren. Wer sich auskennt hat sicherlich die entsprechenden Symbole bereits identifiziert. Für alle Anderen gibt es unter Abonnement eine kleine Hilfestellung.

Mitreden ausdrücklich erwünscht!

Zurzeit sind zwei Autoren an diesem Blog beteiligt. An der Diskussion beteiligen kann sich prinzipiell jeder. Vornehmlich ist dies über die Kommentarfunktion am Ende eines jeden Artikels möglich. Hierüber können, die Beiträge dieser Seite kommentiert, ergänzt oder kritisiert werden. Selbstredend haben Obszönitäten, Beleidigungen oder Ähnliches hier nichts verloren und werden kommentarlos entfernt bzw. gar nicht erst freigegeben. Artikel als Gastbeiträge sind auf Anfrage ebenso möglich.

Nobody is perfect

Grundsätzlich achten wir selbstverständlich darauf, jegliche Form inhaltlicher und orthographischer Fehler zu vermeiden. Da sich jedoch niemand unter uns davon freisprechen kann, können wir diese trotz mehrfacher Korrekturlesung nicht zur Gänze ausschließen. Sollte jemandem etwas auffallen, so bitte ich um eine kurze Info, damit etwaige Fehler oder Widersprüche behoben werden können.

Noch Fragen?

Wer Fragen hat oder Wünsche, Anregungen und Kritik äußern möchte, der kann uns gerne über die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse kontaktieren.

Thorsten Schäfer